Die Geschichte des HVV Ründeroth
Es ist sicherlich schwierig, die heute 146-jährige Vereinsgeschichte in einigen wenigen Sätzen zusammen zu fassen. Daher besteht bei der nachstehenden Zusammenfassung kein Anspruch auf Vollständigkeit.
Unser Verein wurde am 30.09.1866 unter dem Namen Verschönerungsverein Ründeroth gegründet, er ist damit der älteste Verschönerungsverein im gesamten Oberbergischen Kreis.
Die Vereinsgründung bedeutet nichts anderes, als dass sich ein Zusammenschluss von Bürgern unseres schönen Ortes inzwischen 146 Jahre lang uneigennützig bemüht haben, allen Einwohnern dieses Ortes zu dienen.
„Es versteht sich von selbst, dass wir uns auch heute um willige und freudige Mitarbeit an alle wenden, auf dass unser schönes Tal und unsere weiten Höhen uns selbst und allen, die zu Gast hier sind, liebenswert bleiben. Wir wollen uns bemühen, neue und gute Akzente dem Vorhandenen hinzuzufügen“.
Diese Sätze wurden anlässlich des 100-jährigen Bestehens im Jahre 1966 geschrieben und haben auch heute nach wie vor Gültigkeit.
Die langjährige Vereinsgeschichte im Zeitraffer:
30.09.1866 13 Bürger gründen den Verschönerungsverein Ründeroth und setzen den Jahresbeitrag auf einen Thaler fest. Zum Vorsitzenden wird Notar Freischem gewählt
Nov. 1866 Bau des „Lusthäuschens“ auf dem Mühlenberg
15.03.1867 Bau eines Umkleideraumes am damaligen Flussfreibad an der Schlacht
23.04.1867 Anlage eines Parks an der „Ohler Freiheit“
- Einweihung des Hohewarte Turmes
- Erste Geldsorgen. Durch den Turmbau entstand ein Defizit von 200 Thalern, der Zusammenhalt unter den Mitgliedern ging bedingt durch den Krieg 1870/71 verloren. Die Vereinsarbeit ruht fast 20 Jahre
11.09.1891 Die Wiedergründung des Vereins erfolgt, Vorsitzender wird Bürgermeister Ernst Bick
- Anzeige in der Zeitung über eine Belohnung zwecks Angabe der Täter die mutwillig 12 Bänke zerstört haben
16.01.1894 Das Landesbauamt erlaubt die Pflanzung von Lindenbäumen entlang der Hauptstraße
30.05.1895 Auf dem Marktplatz (früher Kirchplatz) werden ebenfalls Bäume gepflanzt
26.07.1896 Um Geld in die Vereinskasse zu bekommen wird ein Waldfest gefeiert
15.12.1898 Es wird beschlossen einen 1 ½ m breiten Weg (0,40 Mark je Meter) von der Hammerbrücke bis Karl Beck (Kindergarten) anzulegen und eine Brücke (Wilhelmsbrücke) über die Agger zu bauen
11.02.1899 Bau der Wilhelmsbrücke, Schlossermeister Dörseln 450 Mark, Schreinermeister Sünner 200 Mark, Maurerarbeiten 390 Mark, die Baukosten werden durch Spenden der Bürgerschaft finanziert
07.07.1899 Weg vom Mühlenberg in den Krümmel wird angelegt
Juli 1900 Uferweg entlang der Agger von der Hammerbrücke zur Jungsbrücke wird gebaut
14.02.1901 Der Verein hat 75 Mitglieder, auf der Jahreshauptversammlung wird heftig diskutiert. 1. Die Gemeinde möge die Wartung des Hohewarte Turmes übernehmen. 2. Allgemeine Ortsinteressen sollen durch den Verschönerungsverein übernommen werden
04.03.1902 Eine Tombola ergibt einen Gewinn von 817,07 Mark, zum Erfolg trugen folgenden Spenden bei:
Adler Brauerei Bielstein 1 hl. Bier
Franziskaner Brauerei München ½ hl. Bier
Löwenbrauerei Dortmund ½ hl. Bier
Thier & Co. Brauerei Dortmund ½ hl. Bier
Brennerei Müller, Walbach 20 Krüge Doppelkorn
Stollwerk Schokoladenfabrik Köln 12 große Schachteln Pralinen
Durch den Tombolagewinn wurden 12 neue Bänke zu je 12,50 Mark gekauft
23.06.1902 Verein besitzt bereits 72 Bänke
06.04.1903 Der Weg zum Pastorsberg (auch Predigerstuhl oder Tempelchen genannt) soll gebaut werden
Mai 1903 Erste Himmelfahrtswanderung des Vereins
1903 Zu Ehren des Landrats Haldy (Landrat des Kreises Gummersbach von 1885-1899) wird durch Spenden der Bürgerschaft der Haldy Turm gebaut und im Herbst mit einem großen Fest eingeweiht. Landrat Haldy verunglückte 1899 tödlich mit einem Kutschwagen und wird auf dem Gemeindefriedhof beigesetzt
21.04.1904 Baubeginn eines Uferweges von der Jungsbrücke bis Osberghausen
24.02.1905 Basar und Lotterieüberschuss ca. 1.000 Mark
03.04.1905 Brücke über Hammergraben (Juliusbrücke), Wege im Hasack werden angelegt
Herbst 1905 In den Aggerwiesen unterhalb der Hammerbrücke wird eine Badeanstalt gebaut. Die Mittel werden wieder durch die Bürgerschaft aufgebracht. Es wird eine Aktiengesellschaft gegründet. 36 Aktionäre hatten 49 Anteile zu je 100 Mark eingebracht. Das Bad wurde 1919/20 eingeebnet
16.05.1908 Im Gasthof Schützenhof wird in abgetrennten Räumen mit 10 Betten eine Jugendherberge eingerichtet
18.02.1909 Die Wilhelmsbrücke wird durch Hochwasser zerstört
21.07.1909 Eine neue Wilhelmsbrücke ist fertig, Kosten 1.600 Mark, Einnahmen aus Basar 1.050 Mark
14.12.1910 Erstellung einer Rodelbahn von der Hohenwarte bis ins Dorf
26.05.1911 Zum weiteren Ausbau der Rodelbahn wird ein Rosenfest veranstaltet
07.07.1912 Die Abteilung Ründeroth im Oberbergischen Gebirgsverein besteht 10 Jahre und wird im Wolff’schen Park mit der 10 Musiker starken Zapp Kapelle festlich gefeiert. Das Abendessen kostet 1,50 Mark
23.04.1914 Ein Kahn für Boots-Partien auf der Agger wird angeschafft. Der Verein hat jetzt 111 Mitglieder
1.Weltkrieg Fast die Hälfte der Vereinsmitglieder müssen an die Front
13.08.1917 Der erste Kinderspielplatz wird eingeweiht, er hat 2.200 Mark gekostet
1918 Genesene Soldaten aus dem Lazarett Ründeroth (der Großteil des Kranken-hauses wurde unter Leitung von Sanitätsrat Dr. Karl Dißmann in ein Lazarett umgewandelt) verrichten leichte Arbeiten für den Verschönerungsverein
1919/20 Die Vereinsarbeit ruht vollständig
Sommer 1922 Zur Erinnerung an Eduard Dörrenberg wird an der Straße nach Bellingroth die „Eduardsruh“ vom Verein errichtet
1923 Inflation, der Verein kämpft ums Überleben, die Vereinsarbeit ruht
09.05.1924 Mit einem neuen Vorstand beginnt wieder die Vereinsarbeit
01.08.1927 Feierliche Einweihung der Jugendherberge in der umgebauten Gerberei
11.10.1930 Die Felsen und Muschelhöhle (Aggertalhöhle) wird feierlich eröffnet
21.01.1931 Die Stahlquelle am Millionentor wird in einen Brunnen gefasst
1932 Die Höhle geht in den Besitz der Gemeinde über, insgesamt hat der Verschönerungsverein 10.900 Mark in die Höhle investiert. Der Verein macht sich gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung um den Ausbau des Dörrenbergplatzes (heute Kurpark) verdient. Der Stahlbrunnen wird vom Millionentor zum Dörrenbergplatz verlegt.
1934-1944 Es heißt: Protokolle befinden sich im Anhang. Vermutlich sind sie in den Kriegswirren vernichtet worden, da sie bis heute nicht mehr auffindbar sind
20.06.1936 Eröffnung des Freibades am Kamperplatz (Das Bad wurde 2001 geschlossen)
18.07.1948 Wiederaufnahme der Arbeiten nach Kriegsende, durch die Kriegsauswirkungen sind die beiden Aussichtstürme stark beschädigt, Hohewarte Turm ohne Treppe, Haldy Turm-Brüstung schwer beschädigt
29.05.1949 Der Haldy Turm und Tempelchen wurden repariert
Herbst 1949 Im Hohewarte Turm ist eine neue Holztreppe eingebaut worden
09.07.1950 Sommerfest im Freibad, das trotz der gerade überstandenen Währungsreform einen Gewinn erbrachte
10.03.1951 Der Ohler Weiher wurde zugeschüttet, eine Wegekarte am Kurgarten aufgestellt
02.04.1954 Der Verein besitzt rund 70 Bänke
27.04.1956 Die OVZ ruft Ründerother Bürger zu einer Spende für die Aufstockung des Hohewarte Turmes auf, innerhalb einer Woche werden 2.345 Mark gespendet
29.09.1956 Der Verein feiert sein 90-jähriges Jubiläum, das 75-jährige fiel wegen des Krieges aus
03.04.1958 Der Hohewarte Turm wurde umfangreich repariert, Kosten 4.071 Mark
08.04.1959 Für 260 Mark wurde der Weg vom Sportplatz bis Haus Ley hergerichtet
01.10.1961 Ein Kinderspielplatz unterhalb des Ehrenmals wird eingeweiht, das Grundstück wird von Frau Elli Dörrenberg zur Verfügung gestellt. Ein besonderer Dank gilt den Jungfeuerwehrleuten für ihre tatkräftige Hilfe
20.04.1963 Aus dem Protokollbuch: Der neue Kinderspielplatz hat mit 4.785 Mark einen Engpass in die Vereinskasse gebracht. Die Aufstockung des Hohewarte Turmes wird weiter hinaus geschoben
18.04.1964 Man ergreift Maßnahmen gegen die Anbringung von Plakaten an Straßenbäumen
13.03.1965 Beschluss der Jahreshauptversammlung: Durch die höher gewachsenen Bäume im Weinberg werden künftig keine Reparaturarbeiten am Tempelchen mehr durchgeführt. Das 100-jährige Bestehen soll groß gefeiert werden und der Hohewarte Turm soll durch eine Stahlkonstruktion aufgestockt werden
26.02.1966 Befestigung des Weges von Haus Hohenfels hinter der Walbach bis Müllensiefen, 65 Tonnen Befestigungsmaterial werden mit Schubkarren auf dem Weg verteilt
24.09.1966 Beginn der Festwoche zum 100-jährigen Bestehen im Jugendheim (heute AWO-Kindergarten)
28.09.1966 Kinderfackelzug und Feuerwerk unterhalb der Paul-Gerhard-Schule
30.09.1966 Am eigentlichen Gründungstag wird die einmalige Herbstkirmes eröffnet
01.10.1966 Festausklang mit Festball im Hotel Baumhof
06.04.1968 20 neue Ruhebänke werden aufgestellt
25.09.1969 Mit Bauschein Nr.2367/1969 wird die Genehmigung zur Aufstockung des Hohewarte Turmes erteilt
11.04.1970 Die Möglichkeit zur Errichtung eines weiteren Aussichtsturmes auf dem Mühlenberg wird geprüft
22.04.1972 Die Teile zur Aufstockung des Hohewarte Turmes sind fertig, der Transport soll durch einen Hubschrauber erfolgen
27.04.1973 Aus dem Protokollbuch: Die Turmaufstockung ist beendet. Den Transport hat das THW übernommen. Die Montage wurde von Gemeindearbeitern durchgeführt.
31.05.1973 Einweihung des „neuen“ Hohewarte Turmes mit über 1.000 Besuchern
Juni 1974 Festwoche 800 Jahre Ründeroth, die vom Verschönerungsverein durchgeführte Heimatausstellung in der Aula des Schulzentrums Walbach wird zu einer Hauptattraktion der Festwoche und von über 10.000 Menschen besucht
1975 Der Kinderspielplatz unterhalb des Ehrenmals wird überholt
07.09.1976 Auf dem Werksgelände (heute REWE Markt) der Wagenbaufirma „Schmidt Ründeroth“ feiert der Verein sein 110-jähriges Jubiläum
24.06.1977 Wegen der Flurbereinigung konnten noch keine neuen Bänke aufgestellt werden
03.01.1978 In der Vorstandssitzung wird beschlossen, junge Leute für die Vereins- und Vorstandsarbeit zu gewinnen, ferner wird überlegt, Helfer gegen Bezahlung der Arbeitsstunden zu finden, es müssen noch 20 Ruhebänke aufgestellt werden
09.12.1978 Vorsitzender Hans Everts ist plötzlich verstorben. Der Verein dankt ihm für über 25 Jahre Vorstandsarbeit
09.09.1979 Im Kurpark wird der „Topfbrunnen“ mit einem bunten Programm eingeweiht
09.05.1980 In der Vorstandssitzung wird diskutiert, den Kinderspielplatz am Ehrenmal wegen der hohen finanziellen Belastung und dem geringen Interesse der Kinder aufzugeben
26.09.1980 In den Hüttengärten werden Bänke und ein Tisch aufgestellt
12.10.1980 Die Aggertalhöhle feiert 50-jähriges Bestehen. Der Verein beteiligt sich mit einer Fotoausstellung
28.04.1981 Eine von Heinz Nusch beantragte Umbenennung des Vereins in Heimat- und Verschönerungsverein Ründeroth soll auf der nächsten Jahreshauptversammlung
beschlossen werden
1982/1983 Wegen fehlender Helfer ruht die Vereinsarbeit fast vollständig
03.04.1984 Der Verschönerungsverein wird in Heimat- und Verschönerungsverein Ründeroth umbenannt, dadurch soll neben den bisherigen Vereinsaufgaben den Alt- und Neubürgern der Heimatgedanke bewusst gemacht werden
21.10.1984 100 Jahre Bahnhof Ründeroth. Der Verein feiert das Jubiläum mit einer Ausstellung in der Bahnhofshalle. Am 1. Mai 1884 wurde die Bahnstrecke seiner Bestimmung übergeben, aber erst am 15.10.1884 fuhr der 1. Zug nach Ründeroth
14.11.1984 Der Gemeinde wird Bild- und Schriftmaterial für das Gemeindearchiv übergeben. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Dinge die nicht Ründeroth betreffen, z.B. Unterlagen über den Bergbau in Kaltenbach
22.04.1985 Der Verein hat jetzt 223 Mitglieder
Sommer 1985 Der Hohewarte Turm muss wieder restauriert werden Die Kosten von 20.000 Mark sind vom Verein nicht zu finanzieren. Die notwendigen Arbeiten sollen je nach Kassenlage ausgeführt werden
12.04.1986 Am Hohewarte Turm werden die mittlere Plattform und die Holztreppe erneuert. Die Gesamtkosten betragen knapp 4.000 Mark
28.04.1986 Auf der Jahreshauptversammlung erläutert Gemeindedirektor Pieper, dass der Haldy Turm für rund 70.000 Mark restauriert werden soll.
15.07.1986 Unterhalb des Haldy Turmes wird Strauchwerk abgeschnitten und zwei Bänke aufgestellt. Jetzt hat man von dort einen wunderbaren Blick auf Ründeroth und das schöne Aggertal
30.03.1987 Bürgermeister Horst Fabritius stellt dem Verein einen Raum im alten Rathaus für sein umfangreiches Archiv zur Verfügung. Das Archiv wird heute mit viel Liebe von Ulla Oberdörffer geleitet und von Dieter Forst in ihrer Arbeit unterstützt. Besichtigungen sind jeden 1. Freitag im Monat sowie nach telefonischer Rücksprache möglich
08.09.1996 Der Verein feiert im kleinen Rahmen sein 130-jähriges Bestehen und gleichzeitig 60 Jahre Freibad Ründeroth
16.05.1998 Mit einem kleinen Fest wird der „Kugelbrunnen“ vor der alten evangelischen Volksschule an der Hauptstraße eingeweiht
1999 Im Rathaus Engelskirchen zeigt eine Bilderausstellung „Alt-Ründeroth“
April 2000 Lichtbildervortrag über Ründeroth von Bernhard Bauer und Peter Jaeger im katholischen Pfarrzentrum. Das Interesse der Bevölkerung ist riesig, so dass die Veranstaltung wiederholt werden musste
Mai 2000 Einweihung der „Plaul-Claudius Schutzhütte“ am Hohewarte Turm
15.09.2001 Der Verein bietet erstmals einen Rundgang durch den historischen Ortskern an
Juni 2001 Das Vereinshaus (früherer Bauhof) an der Ohlerstraße wird renoviert
Frühjahr 2002 Einweihung der Schutzhütte „Aggerblick“ oberhalb des Haldy Turmes
Sommer 2002 Erstmals organisiert der Verein einen Jazzfrühschoppen im Kurpark. Die Veranstaltung wird anschließend jährlich Anfang August wiederholt
April 2003 Einweihung der „Claudius-Fontäne“ im Kurpark
26.11.2003 Einweihung des Bodendenkmals „Alte Zeithstraße“ unterhalb der Hohenwarte
Sept. 2003 Fest am Haldy Turm anlässlich des 100-jährigen Bestehens
27.02.2004 Der Haldy Turm strahlt über Ründeroth, mit vier Scheinwerfer wird der Turm abends angestrahlt. Im Vorfeld hatten mehrere Männer aus Stiefelhagen für einen entsprechenden „Kahlschlag“ rund um den Turm gesorgt
April 2004 Neben der Kreissparkasse wird ein neues Eingangstor zum Kurpark aufgestellt
Juni 2004 Im Kurpark werden umfangreiche Arbeiten durchgeführt. Die Wasserleitung von der Walbach zum Brunnen im Kurpark wird erneuert, ferner werden zwei Laternen aufgestellt und eine Treppe restauriert
21.09.2004 Für türkische Mitbürger organisiert Dr. Gero Karthaus einen Rundgang durch Ründeroth
2005 Der Verein erweitert sein Angebot und bietet erstmals die Veranstaltungsreihe „Ründeroth entdecken“ an Dieses Angebot erfreut sich danach ständiger Beliebtheit und ist heute nicht mehr aus dem Programm des Vereins weg zu denken
Juni 2006 Gegenüber dem Schützenhof wird ein weiterer Brunnen eingeweiht. Im Weinberg werden am Uferweg über 80 Meter verzinktes Geländer angebracht. Im Kurpark wird ein Kinderspielplatz gebaut
Sept. 2006 Der Verein feiert im Freibad mit einem großen Fest sein 140-jähriges Jubiläum mit einer vielbeachteten Fotoausstellung
2006 Für den Bildkalender 2007 des Aktivkreises Ründeroth stellt der Verschönerungsverein umfangreiches Bildmaterial zur Verfügung
Dez. 2007 Mit 50 Personen besucht der Verein den Lantagsabgeordneten Dr. Gero Karthaus im Düsseldorfer Landtag
In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Projekte realisiert und damit ein wesentlicher Beitrag zur Ortsgestaltung geleistet. Unter anderem wurden auf beiden Aussichtstürmen sowie am „Kugelbrunnen“ Fahnenmasten aufgestellt. Des weiteren werden jährlich rund 40 Ruhebänke gepflegt, zahlreiche Wanderwege frei geschnitten, umfangreiche Arbeiten im Kurpark durchgeführt und der „Zick-Zack-Weg“ im Weinberg nach Sturmschäden wieder begehbar gemacht
Der Verein trägt die gesamten Strom- und Wasserkosten für alle Brunnen im Ort
Vereinsmitglied Herbert Stellberg hat zahlreiche Hinweisschilder für die Wanderwege geschnitzt, darüber hinaus auch die zwei Ortseingangsschilder und an vielen Rückenlehnen der Ruhebänke den Vereinsnamen angebracht
19.03.2012 Am Naturdenkmal an der alten Zeithstraße unterhalb der Hohenwarte wird eine Infotafel aufgestellt
30.03.2012 Auf dem Hohewarte Turm wird ein neuer Alu-Fahnenmast aufgestellt
31.03.2012 Der Verein hat inzwischen über 500 Mitglieder und ist damit der zweitgrößte Ortsverein. Der Jahresbeitrag beträgt 10 Euro, höhere Beiträge werden gerne gesehen, da die gesamte Arbeit ehrenamtlich erfolgt.